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Kleine Pilze, große Wirkung

Vitalpilze wie Reishi, Cordyceps, Auricularia und Hericium sind bereits seit mehr als 2000 Jahren in Verwendung. Sie haben in Asien eine jahrtausendealte Tradition und werden in der dortigen Heilkunde, der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM), hochgeschätzt. Auch in unseren Breiten finden Vitalpilze und Kulturpflanzen schon seit mehreren tausend Jahren Anwendung - bspw. Hildegard von Bingen wusste bereits im Mittelalter um die Wirkung von Vitalpilzen und empfahl sie gegen Lungen- und Milzleiden, Probleme des Magens etc.

Das Ziel der Traditionellen Chinesischen Medizin und auch des Ansatzes der klassischen “Hausmittel” ist es, dabei zu unterstützen, den Körper gesund zu erhalten. So kommen unterschiedlichste natürliche Mittel zum Einsatz, um Mensch und Tier von innen zu stärken und zu heilen. 

Viele Heilpraktiker setzen schon seit Jahren auf die Hilfe von Vitalpilzen - egal ob es die Stärkung des Verdauungs- oder Immunsystems oder zur gezielten Behandlung von Allergien, Huf- oder Hautproblemen ist. Auch Muskulatur, Vitalität und Nerven können von den kleinen Wunderpilzen profitieren.

 

Doch was macht diese kleinen Vitalgewächse so interessant? 

Die Vitalpilze stärken durch die optimale Zusammensetzung an bioverfügbaren Vitalstoffen das gesamte System. Diese Mikronährstoffe, vor allem Beta-D-Glucane aber auch Triterpene (Kohlenwasserstoffe) und Antioxidantien, helfen dem Körper also, die eigenen Selbstheilungskräfte zu aktivieren indem sie das Immunsystem animieren, mehr Killerzellen zu bilden und zu aktivieren, und dadurch Bakterien und Viren zu zerstören. 

Reishi, Hericium und Co. können durch ihre Wirkstoffe auch die Sauerstoffversorgung im Blut verbessern, Entzündungen hemmen und die Entgiftungsorgane stärken, indem sie Schadstoffe aus dem Körper leiten. 

Außerdem enthalten die kleinen Pilze alle acht essentiellen Aminosäuren sowie reichlich Vitamin B und D. Die Wirkung von Pilzen belegen zahlreiche wissenschaftliche Studien im Humanbereich und auch im Tierbereich. Tierärzte, die sich mit dem Thema Vitalpilze im Veterinärbereich beschäftigen, sind sich einig: Organismus ist gleich Organismus, und man kann die Wirkung übertragen. Einige Untersuchungen beweisen sogar, dass Pilze das Wachstum von Tumoren stark verringern. 

Bei Pferden, die etwa unter Kotwasser leiden oder oft Koliken haben, hilft der Vitalpilz Hericium, auch Igelstachelbart genannt, er beruhigt die Schleimhäute und wirkt auch bei Allergien, Fell- und Hautproblemen.” sagt Petra Scharl, Tierheilpraktikerin in einem Interview mit Cavallo und schwärmt weiter: “Da dieser Pilz Nervenwachstumsfaktoren enthält, eignet er sich auch gut zur Beruhigung nervöser Pferde.


 

Wie wirken unsere Favoriten Hericium und Reishi?

Hericium

Auch Affenkopfpilz genannt, wird Hericium in Asien bereits seit vielen Jahrhunderten sowohl als Speise- und Vitalpilz angebaut und hat mittlerweile auch den Weg nach Europa gefunden, wo er sich immer mehr an Beliebtheit erfreut. Seinen Namen verdankt der Pilz seinem ausgefransten, faserigen Erscheinungsbild.

Dieser Vitalpilz enthält fast alle essentiellen Aminosäuren. Man sagt dem Hericium eine besondere Affinität zum Verdauungstrakt sowie einen ausgleichenden Bezug zum zentralen Nervensystem nach. Durch seine zahlreichen Inhaltsstoffe stellt er ein interessantes aber auch komplexes Forschungsthema dar.

Der Hericium Vitalpilz enthält zahlreiche gesundheitsfördernde Wirkstoffe, die bei Pferden zur Stärkung des Immunsystems, zur Verbesserung der Verdauung, zur Unterstützung des Nervensystems und zur Förderung der Knochen- und Muskelgesundheit beitragen. 

Stärkung des Immunsystems: 

Einer der wichtigsten Wirkstoffe im Hericium Vitalpilz sind Polysaccharide. Diese Bio Verbindungen haben immunstärkende Eigenschaften und können die Aktivität von Makrophagen und natürlichen Killerzellen erhöhen, um das Immunsystem zu stärken. 

Stärkung der Leberfunktion: 

Ein weiterer wichtiger Wirkstoff im Hericium Vitalpilz sind die Triterpene. Diese bioaktiven Verbindungen haben entzündungshemmende Eigenschaften. Sie können auch die Lebergesundheit unterstützen und die kardiovaskuläre Gesundheit verbessern. 

Harmonisierung des Nervensystems: 

Störungen des Nervensystems führen zu einer Vielzahl neurologischer Ausfälle, wie beispielsweise Narkolepsie, Head-Shaking, Wobbler-Syndrom etc. Dafür können auch Futterallergien, chronische Nährstoffmängel, Umweltgifte oder Medikamente ursächlich sein. Dabei haben sich sekundäre Pflanzenstoffe, wie Hericenone und Erinacine, als die stärksten bekannten Stimulatoren für die Sekretion des Nervenwachstumsfaktors (NGF) erwiesen. Aber auch Xylane, Heteroxylane, Proteoglykane, Beta-Glucane, Nucleoside, Tyrosinasen, die in Vitalpilzen zu finden sind, haben eine stimulierende Wirkung auf die Funktion spezifischer Neuronengruppen und können so zu einer erheblichen Verbesserung der Störung beitragen.

Stärkung des Verdauungssystems: 

Die im Hericium Vitalpilz enthaltenen Wirkstoffe können auch die Verdauung stärken und somit bei Magen- und Darmproblemen gleichzeitig eingesetzt werden. Die kleinen Wunderpilze können bei der Reduktion von entzündlichen Prozessen und dem Aufbau der normalen Verdauungsfunktion angewendet werden. Gerade Hericium in Kombination mit Reishi ist für eine Therapie bei Magen- und Darmproblemen DAS Mittel zur Wahl.

Schnellere (Muskel-) Regeneration: 

Der Vitalpilz Hericium hat zudem viele Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente. Diese sind für einen gesunden Knochen-, Haut- und Fellstoffwechsel essentiell und beschleunigen die Muskelregeneration nach Training, Krankheit (PSSM/MIM) oder Trauma/Verletzungen.

 

Reishi

Der Vitalpilz Reishi oder auch “glänzender Lackporling” genannt, kommt ebenfalls aus dem asiatischen Raum und wird vereinzelt auch in Europa gefunden. Er zählt zu den bekanntesten Vitalpilzen und wird von zahlreichen Menschen regelmäßig angewendet. Im asiatischen Raum genoss der kleine Wunderpilz ein so hohes Ansehen, dass er früher allein dem Kaiser vorbehalten war. Namen wie „Pilz der Unsterblichkeit“ oder „Götterpilz“ zeugen noch immer von dieser Wertschätzung.

Reishi zählt durch sein großes Wirkspektrum zu einem der bedeutendsten Vitalpilze und wird gerne als Ergänzung zu anderen Pilzen eingesetzt. Die enthaltenen pilz-typischen Polysaccharide und Triterpene können ganzheitlich Gesundheit und Wohlbefinden unterstützen, die zahlreichen Vitalstoffe wie Magnesium, Zink, Mangan, Kupfer und Kalzium verleihen ihm den asiatischen Titel “Kräuter Gottes”, welchen nur wenige Arzneimittel erhalten. In China wird der Pilz sogar legal zur Steigerung der Leistung von Sportlern verwendet und zeigt somit die vielseitige Einsetzbarkeit.

Die harmonisierenden Eigenschaften auf Körper und Geist sind auch im Tierbereich eine der wichtigsten Wirkungen des Reishi-Pilzes. Für Vierbeiner kann dieses Wirkungsspektrum bei Schmerzen und entzündlichen Prozessen sowie Problemen im Bewegungsapparat sehr hilfreich sein. Die inflammatorische Reaktion (Entzündungsreaktion) kann mithilfe der enthaltenen sekundären Pflanzenstoffe gehemmt und die körpereigene Abwehr gefördert werden. 

Durch die stärkende Wirkung auf das Immunsystem ist das Tier besser vor Krankheiten und Infektionen geschützt. Darüber hinaus kann der Vitalpilz Reishi auch bei Atemwegserkrankungen, Magen-Darm-Problemen und Stress eingesetzt werden.

 

Woher kommen die Vitalpilze? 

Unsere Vitalpilze werden durch erfahrene Produzenten fernab der Industrie in der freien Natur gezüchtet und geerntet. Unsere Vitalpilzpulver werden direkt nach der Ernte bei Niedrigtemperaturen schonend getrocknet. Es wird ausschließlich der ausgereifte Fruchtkörper des Igelstachelbarts weiterverarbeitet, da sich in diesem die relevanten Inhaltsstoffe befinden. Nach der schonend durchgeführten Trocknung bei 40°C – 60°C wird der ganze Fruchtkörper fein zermahlen, um die Bioverfügbarkeit der Inhaltsstoffe, also die erleichterte Aufnahme für den Körper, zu erhöhen.

Das Pulver wird zusätzlich in akkreditierten, deutschen Laboren auf ihre Reinheit und Qualität geprüft. So können wir die Bio-Qualität unserer Produkte sicherstellen. 


Und wieso sollte man CBD mit den Vitalpilzen kombinieren? 

Das in Hanf enthaltene, und bei unseren Kunden hoch geschätzte, CBD wirkt auf das körpereigene Endocannabinoid-System. Dieses System ist verantwortlich für verschiedene, essenzielle Prozesse im Körper - unter anderem das Immunsystem, Verdauungssystem, Nervensystem aber auch die metabolischen Prozesse. 

Sowohl CBD als auch Vitalpilze unterstützen durch ihr breites Wirkungsspektrum das Nervensystem, Gefäßsystem, den Stoffwechsel und auch die Verdauung. 

Vitalpilze sind also sogenannte „Superstars“ fürs Immunsystem und wirken eher als “Normalisierer” denn als Stimulans/Anreger - diese Funktion übernimmt eher das CBD. Eine Kombination von CBD und Vitalpilzen führt deshalb zu synergetischen Effekten, die sowohl in der Welt der Naturheilkunde als auch in der wissenschaftlichen Gemeinschaft immer mehr Anerkennung und Bestätigung finden.


Deshalb wollen wir die kleinen Wunderpilze mit unserer geliebten Kulturpflanze - dem Hanf - kombinieren und so noch mehr Unterstützung für eure Vierbeiner bereitstellen.


Links zu Quellen & Studien: